Herzlich willkommen im Kölsch Wörterbuch

Eine fröhliche Webseite, um der rheinischen Redensart zu fröhnen.

Hier könnt Ihr alle Wörter nachschlagen, die et kölsche Hätz begehrt, Kommentare oder Erklärungen ergänzen sowie Vorschläge für neue Übersetzungen machen. Ihr könnt Euch nach Lust und Laune mit anderen Kölschen sowie "Kölschinteressierten" austauschen.

Typische Kölner Lebensart, festgehalten im kölschen Grundgesetz, findet ihr hier ebenso, wie Karnevalslieder zum Mitsingen und Genießen.

Kölsche Wörter, Lieder, Sprüche & Redewendungen

Kölsch es wat dä Kölsche schwaad(t)

In diesem Wörterbuch findet Ihr selbstverständlich alle klassischen Kölschen Vokabeln, um in Kölle zurecht zu kommen. Darüber hinaus hält das Wörterbuch auch diverse Schätze für den wortgewandten Kölner bereit.

Sprichwörter & Sprüche op Kölsch

Das Herz auf der Zunge: So ne Kölsch Jung hat einige Sprüche auf Lager.

Alle Sprichwörter anzeigen

„Mer stelle alles op der Kopp“ - Das Motto der Session 2016

Das diesjährige Motto der Karnevalssession Mer stelle alles op der Kopp wurde beim traditionellen Prinzenfrühstück im Gürzenich vom Christoph Kuckelkorn, Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges, vorgestellt.

Das Motto nimmt Bezug auf das Leben während des Karnevals, dass in jeder Session auf den Kopf gestellt wird. Gesellschaftliche Unterschiede verschwimmen, Grenzen werden aufgeweicht, alle Jecken sind gleich und die Menschen schlüpfen in andere Rollen.

Eine detaillierte Erklärung des neuen Mottos findet sich auf der Webseite des Festkomitee Kölner Karneval von 1823.

Neueste Besucherkommentare

Däu

Einen älteren Installateursmeister aus Sankt Augustin hörte ich immer sagen, er habe "kein Däu" mehr, im Sinne von "keine Lust/Elan". "Jung', ich han kein Däu mi"

Philipp

Rhingroller

Wörtlich = Rheinroller kenne ich auch nur als Hafenarbeiter "Fassroller"

Uwe Zaers

Bejovung

= Begabung

Uwe Zaers

Begovung

Bejovung heist eigentlich Begabung, "de Bejovung krije oder kreje" gegenwart und zukunft ist sinnbildlich (euphemistisch) zu verstehen. "Ich krich de bejovung" ähnlich wie "ich glaub ich spinne" oder "ich dreh gleich durch"

Uwe Zaers

uselich

Sorry, die Übersetzung stimmt nicht. Das Wörtchen 'uselich' benutzt man im allgemeinen kölschen Sprachgebrauch im Zusammenhang mit schlechtem Wetter (wat es dat hück uselich...) oder einem eigenen unwohlen Zustand, etwa, wenn einem kalt ist (mir es et irjendwie uselich...) LG Raphael

Raphael

Trutschel

In meiner kölschen Familie war immer vun ener 'Trutschfott' die Rede, wenn man ein wenig abfällig über eine schwerfällige, behäbige und meist altmodische Frau sprach. 'Trutschel' hingegen habe ich noch nie gehört... Schöne Grüße von einem Exil-Kölner aus Berlin Raphael

Raphael

Begovung

Kenne das Wort aus dem Ausdruck "de Begovung kreje" von einer einfachen fromm katholisch aufgewachsenen Frau. Wenn sie sich körperlich und/ o. physisch am Limit fühlte. Denke - in Analogie zu den "Krämpfen" - dass der "Bejovung" Kriegende, sich ähnlich wie der in "Zungen" o. in Trance Redende auf dem Weg dahin eine Art "epiletischen" Krampf erfährt. Damit verwandte Idee: Die "niederen" paulinischen Gnaden g a b e n werden (1 Kor 12) teilweise und auch Paulus' "Bekehrung" werden als körperl.-seelische Grenzerfahrungen als "Eintrittskarte" zu "höherer" Wahrnehmung geschildert.

Anna Vilshöver

schnabeleere

schnabulieren, naschen

Peter

Fotos vun Kölle

Neue Karnevalslieder

Dat es Heimat: Video und Text
De Räuber
Dat es Heimat
0221 (null zwo zwo eins): Video und Text
Klüngelköpp
0221 (null zwo zwo eins)
Jeck Yeah: Video und Text
Brings
Jeck Yeah
Scheissejal: Video und Text
Kasalla
Scheissejal
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Cat Ballou
He nit weg
Alle Mann: Video und Text
Brings
Alle Mann